Presse

Letzte Kritiken / recent reviews

MDR – Dvorak Requiem

Leipziger Volkszeitung
„…Wie da die Mezzosopranistin Ulrike Schneider mit allen lyrischen Qualitäten über den pittoresken Holzbläser-Figuren dahinschwebt. Wie Simona Šaturová innigste Mozart-Phrasierungen in ihren Höhenstrahl legt, und wie Norbert Ernst, der österreichische Samttenor und Bayreuther Loge, als einziger Nicht-Tscheche des Ensembles Schmelz in die diesseitsfernen Phrasierungen zaubert, das hat entschieden viele Vorzüge…“

Lohengrin – Opéra National Montpellier

bachtrack.com
„…Norbert Ernst besitzt ein Timbre von unglaublicher Schönheit: eine Stimme aus Samt und Honig mit warmer und sonniger Farbe. Der Sänger österreichischen Ursprungs stellt einen Lohengrin dar, der vor allem überaus nobel und den Sterblichen zweifellos überlegen ist. Der Sänger liefert eine Lektion im Wagner-Gesang. Der Text ist unglaublich klar und von erstaunlicher Ausdruckskraft. Jedes Wort, jede Absicht, jede Gefühlsregung ist mit großer Intelligenz und willkommener Feinheit bedacht. Nuancenreich und den Klang in jeder Situation verändernd, zeigt sich der Sänger einmal streng, einmal sanft, und weiß die Facetten der Rolle zu einem Ganzen zu verknüpfen. Der Abschied des Lohengrin und das berühmte „Mein lieber Schwan“, begonnen im pianissimo, haben schließlich den Zauber vollendet… “

lalettredumusicien.fr
„…Im österreichischen Tenor Norbert Ernst findet sie einen ebenbürtigen Partner und einen Lohengrin, auf den sie ebenso zählen kann: er verleiht der geheimnisvollen Figur des Schwanenritters sein klares und warmes Timbre, und wird mit der unmenschlichen Stimmlage der Rolle spielend fertig – seine Stimme erblüht zunehmend und wird sogar im dritten Akt noch reicher an prachtvollen Farben, wo so mancher Darsteller üblicherweise Ermüdung zeigt…“

 CD – Lebt kein Gott

KURIER.at

fullsizerender

BÜHNE

buehne

opernglas.de

„…Der in Wien geborene Tenor Norbert Ernst ist ein Wagner- Sänger par excellence, der zwar seit 2010 Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper ist, aber noch nicht so berühmt geworden ist, wie er es verdient hätte. Das könnte sich mit seiner CD, die er „Lebt kein Gott“ betitelt hat, än- dern, hoffentlich. Denn was er an klangschönem, ausdrucksstarkem und gut fokussiertem Gesang zu bieten hat, ist beeindruckend. Er beginnt mit „Gott! Welch Dunkel hier!“ aus Beethovens »Fidelio«, lässt Max‘ Arie „Nein, länger trag ich nicht die Qualen“ aus Webers »Freischütz« folgen, um dann vom frühen Wagner (»Rienzi«) über »Tannhäuser« und »Lohengrin« zu Wagners letztem Werk, dem »Parsifal«, zu gelangen. Er trifft in Rienzis Gebet „Allmächt‘ger Vater, blick herab!“ genau die Balance zwischen Innigkeit, Inbrunst und männlich-heldenhaftem Auftreten. Die Romerzählung des Tannhäuser ist von überwältigender Eindringlichkeit – man spürt deutlich, dass er hier jedes Wort in seiner Bedeutung durchdacht hat, dass er sich geradezu mit dem Charakter des geächteten Pilgers identifiziert und entsprechend leidet. Gleichermaßen großartig gelingt die Gralserzählung, deren Lyrismen bei ihm von bezaubern-der Wirkung sind – die Zartheit, mit der er die Worte „alljährlich naht vom Himmel eine Taube“ singt, ist betörend schön. Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt unter Hartmut Keil verdient großes Lob…“

Die Liebe der Danae – Salzburger Festspiele

drehpunktkultur.at
„…Norbert Ernst ist als Merkur ein Tenor-Windhund von Gnaden…“

opernnetz.de
„…Ausgezeichnet ist auch der Merkur des Norbert Ernst…“

nachrichten.at
„…Gerhard Siegel begeisterte mit einem absolut höhensicheren und wunderbar fein geführtem Tenor als Midas, genauso wie Norbert Ernst als gewitzter und nicht minder stimmgewaltiger Merkur…“

merkur.de
„…Bei Norbert Ernst vergisst man, dass der Merkur nur eine Nebenrolle ist…“

Ariadne auf Naxos – Royal Operahouse Covent Garden London

seenandheard-international.com
„Amongst the other cast members, perhaps one should mention the strong of voice and character Norbert Ernst, making his Royal Opera debut as the Dancing Master, and the terrifically experienced Thomas Allen’s delicious Music Master.“

thestage.co.uk
„In secondary roles, Thomas Allen’s harassed Music Master, Nikolay Borchev’s dashing Harl and Norbert Ernst’s clipped Dancing Master all excel.“

classicalsource.com
„Norbert Ernst, new to this production, has a large, lyric tenor of great quality and was superb as the devious Dancing Master.“

Portrait im Magazin Bühne

 

Fidelio – Salzburger Festspiele

operanews.com
„The evening’s Jaquino was Norbert Ernst, another Wiener Staatsoper singer, who lent dignity and poise to a character who often comes across as a lightweight.“

Opernnetz.de
„Fein erklingt hingegen der lyrische Sopran der Olga Bezsmertna als Marzelline, geschmeidig der Tenor des Norbert Ernst als Jaquino.“

Münchner Merkur
„Luxuriös besetzt die kleineren Partien mit Olga Bezsmertna (Marzelline), Norbert Ernst (Jaquino) und Sebastian Holecek (Fernando).“

Neue Zürcher Zeitung
„Das gescheiterte Paar Marzelline-Jaquino, von der Regie facettenreicher gezeichnet als üblich, ist mit Olga Bezsmertna und Norbert Ernst luxuriös besetzt“

Kurier
„Olga Bezsmertna (Marzelline) und Norbert Ernst (Jaquino) singen ihre lyrischen Partien sehr fein“

The Cleveland Orchestra unter Franz Welser Möst  

Daphne in Avery Fisher Hall – New York

www.classicalsource.com „Norbert Ernst, also from the Vienna State Opera, gave a strong yet sweetly lyrical account of the ardent Leukippos“

www.concerto.net
…Daphne is rich, difficult, needs a purity of voice–and Ms. Hangler had it all… Both Norbert Ernst and Ain Anger as her teenage boyfriend and her fisherman father, had voices equally rich, fimly comparable with Ms. Hangler…

THE WALL STREET JOURLNAL
„the shepherd Leukippos, sung with piquant desperation by tenor Norbert Ernst,“

THE NEW YORK TIMES
„The tenor Norbert Ernst brought youthful ardor and a strong, bright voice to Leukippos.“

www.bachtrack.com
„As the flirtatious Leukippos, tenor Norbert Ernst also had a dramatic, but more Italianate, sound, appropriate to his young mortal character“

www.newyorkclassicalreview.com
„Norbert Ernst, who played Daphne’s admirer Leukippos, has a hard tenor voice, but his portrayal was earnest and likable, and his technique at least was solid. In the final, aching lines right before his death, Ernst was able to soften his tone, providing the best singing heard from any of the principals.“

Frankfurter allgemeine Zeitung
„…mit dem Cleveland Orchestra und mit Welser-Möst sowie zwei Tenoralen Dreamteam-Partnern: Andreas Schager als Apoll und Norbert Ernst als Leukippos. Ein Fest der Stimmen, ein Strauss-Rausch, eine Sternstunde…Leukippos alias Norbert Ernst, der Hirt mit der Flöte, der sie liebt und zum Tanz führen will, hat zwar keinen leichten Stand. Doch würde sie der Eleganz seiner lyrischen Lockung nur einen Augenblick zuhören, wer weiß, vielleicht würde Daphne doch lieber ihm folgen…“

operanews.com
„As his shepherd rival Leukippos, a less macho but still murderously high part, Norbert Ernst maintained high musical standard in accuracy, phrasing and dynamic variety with a somewhat dry but well-produced lyric tenor.“