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Tristan Experiment (Tristan und isolde) – Kammeroper Wien

Klassikbegeistert.de

Der Wahnsinn trägt einen Namen: Norbert Ernst

Norbert Ernst, der lange Zeit im Ensemble der Wiener Staatsoper gesungen hat, ist Tristan. Einer, der von Kopf bis Fuß von Liebe und Wahnsinn getrieben wird. „Es war Wahn auf den ersten Blick“, soll Hans Neuenfels darüber gesagt haben, als Richard Wagner und König Ludwig II. sich das erste Mal getroffen hatten. So ähnlich scheint es zwischen Norbert Ernst und dem Tristan zu sein – der fiktiven Figur, die er bis zur Premiere dieser Serie noch nie verkörpert hat. Was der Wiener aus dieser enorm schwierigen Partie herauszuholen vermag, ist gewaltig. Ernst gestaltet nicht nur die kammermusikalischen Linien des ersten Akts mit enormer Feinfühligkeit, sondern meistert die Ausbrüche des im Fieberwahn vor sich dahinsiechenden Tristan nach der Pause ebenso beeindruckend. Darstellerisch setzt er seiner sängerischen Leistung, die auf allerhöchstem Niveau basiert, sogar noch eins drauf. Es ist fragwürdig, ob man jemals eine verzweifelte Seele derart glaubwürdig auf der Bühne erlebt hat, wie an diesem Abend.

 

concerti.de

Nicht zuletzt liegt es an der fantastischen stimmlichen Beherrschung der beiden: Kristiane Kaiser hat die durchschlagende Dramatik wie den mädchenhaften Überschwang der Isolde, Norbert Ernst die heldentenorale Attacke wie eine anrührende Pianofähigkeit für den Tristan. Der Wiener kann bald zu einer ernsthaften Alternative im leergefegten Markt der Tristan-Tenöre werden.

 

theoperacritic.com

The Vienna-born tenor, Norbert Ernst, is well-established here in familiar character roles such as Aegisth, Herod and Loge. He has, though, also undertaken Erik in Der fliegender Holländer,as well as Lohengrin and Florestan further afield. This production has proven to be a showcase option with his rock-solid technique, judicious pacing, and an acute sense of word and vocal-colouring making Tristan’s gruelling final scene the highlight of the evening.

 

Wiener Zeitung

…In diesem Rahmen liefen Kristiane Kaiser und Norbert Ernst zur Höchstform auf. Beide verkörperten die fordernden Titelpartien mit stimmlicher Bravour und eindringlicher Ausdruckskraft: ein packendes Kammerspiel. Kaiser sang eine schlicht famose Isolde mit nie versiegenden Kraftreserven. Ernst beeindruckte – wie so oft – mit seiner sprachlich differenzierten Textgestaltung.

 

Opern.news

Mit seinem überaus dunklen Timbre verschafft Norbert Ernst dem Tristan ein hohes Maß an Ernsthaftigkeit und vollzieht, etwa in „Sink hernieder, Macht der Liebe“, meisterhaft die gebotene Steigerung vom Liedhaften ins Operndramatische.

 

Opernmagazin.de

Mit gesicherter Stimmführung, dunkler Vokalfarbe und inwendiger Gestaltung wusste Norbert Ernst in seinem Rollendebüt diesen Tristan, immerhin eine Rolle für Heldentenöre, sehr intelligent disponiert zu meistern. Trotz gekürzter Kammerfassung erklangen die nervenzerreisenden Fieberträume Tristans im 3. Akt nahezu ungekürzt und ausdrucksstark.

 

Kleine Zeitung

Und trotz der wenigen Musiker ist beim Wiener Kammerorchester ein erstaunlich voller Klang mit vielen Farben zu vernehmen. Man hätte sich wegen der Akustik der kleinen Kammeroper manchmal sogar weniger Lautstärke, dafür mehr Feinheiten gewünscht.
Das gleich gilt auch für die ungemein textverständlichen Sänger, die sich teilweise etwas zurücknehmen hätten sollen. Kristiane Kaiser legt eine beeindruckende Isolde hin, mit Stimmstärke, Heroismus und Leidenschaft. Norbert Ernst entfaltet sich besonders bei seinem mörderischen Fiebermonolog und kann diesen expressiv mit allen Höhen meistern.

 

APA

…es geht um Durchsichtigkeit, die den Sängern mehr Raum lässt. Diesen wissen Norbert Ernst und Volksoper-Mitglied Kristiane Kaiser zu nutzen, die sich weniger mühen müssen, über ein Orchester zu dringen und deshalb auf eine feinstofflichere Färbung ihrer Titelcharaktere setzen können.

 

Der Standard

Die Stimmen müssen in diesem Bühnenraum, den man zum Trichter umgeformt hat, nicht mit Orchesterwogen kämpfen. Ihr Charme ist einer der bisweilen subtilen Unmittelbarkeit. Norbert Ernst wandert (als Tristan) kultiviert Richtung ekstatischen Deliriums. Noch homogener Kristiane Kaiser (als Isolde) und überragend die tiefste Stimme: Günther Groissböck würzt sein besonderes Timbre mit delikater, dynamischer Schattierungskunst und präziser Diktion.

 

Falter

…Norbert Ernst singt und spielt in berührender Brüchigkeit seine Agonie

 

NEWS

Norbert Ernst stemmt die fordernde Tenorpartie ausdrucksstark.

 

onlinemerker.eu

An diesem Abend haben zwei Sänger eine Chance bekommen, die ihnen vielleicht niemand sonst gegeben hätte. Norbert Ernst durfte an der Wiener Staatsoper Wagner singen, nicht nur den David, auch Loge und sogar Erik, aber sein Fach waren dann doch die charakterisierenden Nebenrollen zwischen Jaquino oder Triquet. Lohengrin und Florestan traute man ihm nur außerhalb Wiens zu. Aber nun der Tristan, der Mount Everst der Wagner-Tenöre? Und Kristiane Kaiser, an deren wunderschöne Traviata in St. Margarethen man sich so gern erinnert wie an viele schöne Operetten-Heldinnen an der Volksoper. Aber die Isolde, das Non plus Ultra der dramatischen Wagner-Heldinnen?

Nun, man muss vorweg sagen, dass die „kammermusikalische“ Fassung von Matthias Wegele mit 20 Musikern auskommt, aber im kleinen Raum der Kammeroper erklingt die Musik keinesfalls schmal und durchsichtig, sondern kraftvoll und auch laut. Wenn als Kristiane Kaiser als Jubel-Isolde und Norbert Ernst als hoch dramatischer Tristan prunken, hat man ihnen diesen Erfolg nicht nachgeworfen, er ist ehrlich ersungen.

 

onlinemerker.eu

Die große sängerische Überraschung für mich war Norbert Ernst. Ich erinnere mich an ein Gespräch mit ihm vor etlichen Jahren, wo er beklagte, dass man ihm keine große Wagner-Rolle zutraue. Bei einem „Rheingold“-Stream aus der Staatsoper im letzten Monat dachte ich bei Anhörung seines immer kraftvollen und belkantesken Loge, dass da noch viel mehr drin stecken müsste. Nun hat es sich in geradezu aufregender Weise bewahrheitet. Und nicht nur die großen Töne und weiten Gesangsbögen waren beglückend, sondern auch die vokale Ausdruckskraft, die sich mit der körperlichen und mimischen vereinte. Im Programmheft lässt sich nachlesen, dass der vormalige „Charaktertenor“ mit der schönen, souveränen Stimme bereits Lohengrin, Florestan und Paul in der „Toten Stadt“ im Repertoire hat und sein Rollendebut als Stolzing im Sommer 2021 in – Tokyo geplant ist. Wir wünschen ihm und uns viel Freude und Erfolg mit diesen und weiteren lang erträumten Rollen!

 

 

Die Tote Stadt – Oper Kiel

mittelloge.de

Paul ist hier ein Mensch, eine Beamtenseele, vielleicht mit Heinrich Manns Professor Unrat zu vergleichen, den der Tod der geliebten Frau aus der Bahn geworfen hat, der aber trotzdem nicht aus seiner Haut kann. Daß die Figur den Abend über immer mehr an Sympathie gewann und es einem am Schluß fast das Herz zerriß, war vor allem auch der Verdienst von Norbert ERNST. Man bekam hier nicht die reine Tenorkraftpartie, sondern die feingezeichnete Spiegelung der Charakterisierung durch die Regie zu hören. Der Sänger besitzt ohne Zweifel die Kraft, Partien dieses Fachs zu stemmen, wichtiger jedoch ist sein Verständnis für die Bandbreite, die Rollen wie Paul eben auch an leisen Tönen und Innehalten erfordern.

opernglas.de

Allen voran muss hier Norbert Ernst als Paul genannt werden. Er beherrscht sein Instrument grandios, wechselt mit Leichtigkeit auch in die Sprechstimme, was der Figur eine Dramatik gibt, die Gänsehaut auslöst. Sein Spiel ist konzentriert und fein – sogar im hochdramatischen dritten Akt ist Ernst selbst bei den exponierten Tönen sicher und verlässt seine Rolle und innere Haltung in keiner Sekunde.

Kieler Nachrichten

Der Tenor Norbert Ernst hat für die Partie des Witwers und ihre betonten Abgründe die perfekte Stimme: In betörenden Höhenflügen kann er von seiner Marie schwärmen, sich aber auch bohrend ächzend vor sich selbst und seiner erotischen Entgleisung ekeln. Vor allem nutzt er die die große Aufgabe nicht zur stimmlichen Selbstdarstellung, sondern zur Charakterzeichnung – bis zum bewegend resignierenden Verdämmern am Schluss: „hier gibt es kein Auferstehn…“

opernwelt.de

Norbert Ernst verleiht Paul eine sängerdarstellerische Maximalintensität, die einer idealen Verkörperung gleich kommt. Dieser Typ könnte ein leitender Beamter im Moralministerium sein, der an sich selbst erprobt, ob die hohen Ansprüche denn auch wirklich erfüllbar sind. „Verlogen und verderbt bist du“ schleiudert er Marietta, dem material girl, entgegen. Der Satz sitzt – und wirkte selten so glaubhaft wie in dieser Inszenierung. Seinen metallisch hellen Heldentenor setzt Ernst dabei durchweg dynamisch differenziert, nuancenreich und höhensicher ein, fast grübelt man, wie die baritonal gefärbte Stimme eines Jonas kaufmann, der im November an der Bayerischen Staatsoper seinen ersten Paul geben wird, das toppen soll. Als Loge, Lohengrin und Erik ist Norbert Ernst bereits etabliert, der Paul-Test an der Förde empfielt ihn für ähnliche Aufgaben an ersten Häusern.

 

Rehingold – Metropolitan Opera New York

New York Classical Review

As Loge, Norbert Ernst brought a meaty tenor in an impressive company debut

onlinemerker.com

Norbert Ernst feiert als Loge sein Met-Debut und kassiert für seine sängerisch wie als Schauspieler (und auch körperlich) anspruchsvolle und überzeugende Leistung als komplexer Ränkeschmied Jubel des Publikums.

operawire.com

Then there was Norbert Ernst, who shone brightly (pun intended) as the fire demi-god Loge in his Met debut. His shimmering tenor perfectly suited the character’s vibrant disposition. His way with the text emphasized the sarcastic nature of Loge, particularly as he toyed with Alberich and Mime in the mines of Niebelheim. Perhaps what made his performance all the more potent was his physicality.

Besides walking backwards up and down a central plank in the second and last scene, he twirled around as he fooled with the Niebelungs and even made fun of the giants. But Loge’s character is more than just a joke machine and Ernst imbued him with a palpable arc. As Wotan’s lust after the ring grew, you could see Ernst transform from an unflappable and mischievous personage to someone growing increasingly disenchanted and cautious. By the end of the opera, it is the image of Loge, locked out of Valhalla, looking on at the Gods’ new castle. He is not a part of it, but it has been clear that he doesn’t want to be, either.

Fidelio – St. Gallen

nmz.de

Ihr steht der Wiener Tenor Norbert Ernst als Florestan nicht nach, und wie er mit der Zuspitzung des Dramas bereit ist, alles zu riskieren, und sich dafür damit belohnt, alles zu gewinnen, kann man als atemberaubend bezeichnen. Ein großartiges, auch außergewöhnlich intelligentes Paar, das hier zueinander finden darf!

onlinemerker.com

Florestan ist Norbert Ernst. Zu Beginn seiner Arie im zweiten Akt sieht man nur Leonore, ihre Gefühle verkörpern sein Leid. Norbert Ernst verfügt über einen hellen, silbern metallisch auftrumpfenden Tenor, die Gebrochenheit der Figur mit der berühmten Träne in der Stimme eindringlich manifestierend.

SW2

Mit dem Tenor Norbert Ernst als Florestan hat die große Stimme von Jaqueline Wagner einen mehr als würdigen Gegenpart, dem sowohl sprachlich als auch musikalisch leicht zu folgen ist

oper-aktuell.info / deropernfreund

Norbert Ernst singt den Florestan mit grandioser Einfühlsamkeit, ohne übertriebene Dramatik oder (hörbare) Kraftanstrengung, ja beinahe schlicht, aber immer ehrlich im Ausdruck, überzeugt mit seiner ausgezeichnet sitzenden, schön und hell timbrierten Stimme, mit einer Leichtigkeit des Ansatzes, welche manchem Heldentenor in dieser Rolle abgeht.

Dream of Gerontius – Dublin

bachtrack.com

Austrian tenor Norbert Ernst set a high standard for the evening with his opening “Jesu, Maria, I am near death” and never flagged, despite being in the spotlight for almost the entire 90 minutes. Ernst, who has sung various Wagnerian roles, brought something of Parsifal to Gerontius – an innocent who attains wisdom at the end.

Lohengrin – Opéra National Montpellier

bachtrack.com
„…
bert Ernst besitzt ein Timbre von unglaublicher Schönheit: eine Stimme aus Samt und Honig mit warmer und sonniger Farbe. Der Sänger österreichischen Ursprungs stellt einen Lohengrin dar, der vor allem überaus nobel und den Sterblichen zweifellos überlegen ist. Der Sänger liefert eine Lektion im Wagner-Gesang. Der Text ist unglaublich klar und von erstaunlicher Ausdruckskraft. Jedes Wort, jede Absicht, jede Gefühlsregung ist mit großer Intelligenz und willkommener Feinheit bedacht. Nuancenreich und den Klang in jeder Situation verändernd, zeigt sich der Sänger einmal streng, einmal sanft, und weiß die Facetten der Rolle zu einem Ganzen zu verknüpfen. Der Abschied des Lohengrin und das berühmte „Mein lieber Schwan“, begonnen im pianissimo, haben schließlich den Zauber vollendet… “

lalettredumusicien.fr
„…
österreichischen Tenor Norbert Ernst findet sie einen ebenbürtigen Partner und einen Lohengrin, auf den sie ebenso zählen kann: er verleiht der geheimnisvollen Figur des Schwanenritters sein klares und warmes Timbre, und wird mit der unmenschlichen Stimmlage der Rolle spielend fertig – seine Stimme erblüht zunehmend und wird sogar im dritten Akt noch reicher an prachtvollen Farben, wo so mancher Darsteller üblicherweise Ermüdung zeigt…“

 CD – Lebt kein Gott

KURIER.at

fullsizerender

opernglas.de

„…Der in Wien geborene Tenor Norbert Ernst ist ein Wagner- Sänger par excellence, der zwar seit 2010 Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper ist, aber noch nicht so berühmt geworden ist, wie er es verdient hätte. Das könnte sich mit seiner CD, die er „Lebt kein Gott“ betitelt hat, än- dern, hoffentlich. Denn was er an klangschönem, ausdrucksstarkem und gut fokussiertem Gesang zu bieten hat, ist beeindruckend. Er beginnt mit „Gott! Welch Dunkel hier!“ aus Beethovens »Fidelio«, lässt Max‘ Arie „Nein, länger trag ich nicht die Qualen“ aus Webers »Freischütz« folgen, um dann vom frühen Wagner (»Rienzi«) über »Tannhäuser« und »Lohengrin« zu Wagners letztem Werk, dem »Parsifal«, zu gelangen. Er trifft in Rienzis Gebet „Allmächt‘ger Vater, blick herab!“ genau die Balance zwischen Innigkeit, Inbrunst und männlich-heldenhaftem Auftreten. Die Romerzählung des Tannhäuser ist von überwältigender Eindringlichkeit – man spürt deutlich, dass er hier jedes Wort in seiner Bedeutung durchdacht hat, dass er sich geradezu mit dem Charakter des geächteten Pilgers identifiziert und entsprechend leidet. Gleichermaßen großartig gelingt die Gralserzählung, deren Lyrismen bei ihm von bezaubern-der Wirkung sind – die Zartheit, mit der er die Worte „alljährlich naht vom Himmel eine Taube“ singt, ist betörend schön. Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt unter Hartmut Keil verdient großes Lob…“

 

The Cleveland Orchestra unter Franz Welser Möst  

Daphne in Avery Fisher Hall – New York

www.classicalsource.com „Norbert Ernst, also from the Vienna State Opera, gave a strong yet sweetly lyrical account of the ardent Leukippos“

www.concerto.net …Daphne is rich, difficult, needs a purity of voice–and Ms. Hangler had it all… Both Norbert Ernst and Ain Anger as her teenage boyfriend and her fisherman father, had voices equally rich, fimly comparable with Ms. Hangler…

THE WALL STREET JOURLNAL „the shepherd Leukippos, sung with piquant desperation by tenor Norbert Ernst,“

THE NEW YORK TIMES „The tenor Norbert Ernst brought youthful ardor and a strong, bright voice to Leukippos.“

www.bachtrack.com „As the flirtatious Leukippos, tenor Norbert Ernst also had a dramatic, but more Italianate, sound, appropriate to his young mortal character“

www.newyorkclassicalreview.com
„Norbert Ernst, who played the admirer Leukippos, has a hard tenor voice, but his portrayal was earnest and likable, and his technique at least was solid. In the final, aching lines right before his death, Ernst was able to soften his tone, providing the best singing heard from any of the principals.“

Frankfurter allgemeine Zeitung „…mit dem Cleveland Orchestra und mit Welser-Möst sowie zwei Tenoralen Dreamteam-Partnern: Andreas Schager als Apoll und Norbert Ernst als Leukippos. Ein Fest der Stimmen, ein Strauss-Rausch, eine Sternstunde…Leukippos alias Norbert Ernst, der Hirt mit der Flöte, der sie liebt und zum Tanz führen will, hat zwar keinen leichten Stand. Doch würde sie der Eleganz seiner lyrischen Lockung nur einen Augenblick zuhören, wer weiß, vielleicht würde Daphne doch lieber ihm folgen…“

operanews.com „As his shepherd rival Leukippos, a less macho but still murderously high part, Norbert Ernst maintained high musical standard in accuracy, phrasing and dynamic variety with a somewhat dry but well-produced lyric tenor.“


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